Facebook SDK für Android einrichten

Quelle: Facebook Developers

 

  •  SDK runterladen 
  • Zip entpacken, alles nach Eclipse exportieren (ohne in den Workspace zu kopieren)
  •  Evtl. Project -> Clean ausführen
  • Developer Account anlegen
  • Key Hash mit dem keytool  (liegt in <JDK Folder>/bin) erzeugen
  • (Linux, Mac) keytool -exportcert -alias androiddebugkey -keystore ~/.android/debug.keystore | openssl sha1 -binary | openssl base64
  • (Windows) keytool -exportcert -alias androiddebugkey -keystore %HOMEPATH%\.android\debug.keystore | openssl sha1 -binary | openssl base64
  • Im Profil Key Hash unter Sample App Settings eintragen.

 

Beispiele Testen.

Eclipse – Android Quelltexte einbinden

Beim Debuggen von Android Apps kann es sehr hilfreich sein einen Blick in die Systemklassen zu werfen. Davon abgesehen hat das Lesen von fremdem Code noch keinem geschadet.

Wenn die Sourcen von Android nicht eingebunden werden sieht man beim  Klick auf eine Systemklasse meistens sowas

Class Editor - acitivity not found

 

Das Einbinden der Quelltexte ist keine große Herausforderung, allerdings ist der Weg ein wenig schwer zu merken (deswegen dieser Artikel). Die Anleitung bezieht sich auf  die Android Developer Tools Build: v22.0.0-675183 auf Windows 7. Der Vorgang sollte auf richtigen Betriebssystem analog verlaufen.

Zuerst müssen die Sourcen via SDK Manager installiert werden:

sdkmanager

Anschließend muß der Build Path angepasst werden

3_config_bpath

 

Nun auf Libraries klicken, android.jar ausklappen, edit und den Pfad auf die Sourcen setzen.

Du findest den Code im Verzeichniss

$ECLIPSE_DIR\adt-bundle-windows-x86_64-20130514\sdk\sources\android-17

Wenn der Pfad korrekt gesetzt wurde kann sollte es so ausschauen:

5_fin

Fin.

 

Noch ein wenig Off-topic

Wer diesen Artikel via androidblogs.de gelesen hat wird sich vielleicht wundern wer ich bin und was das alles hier soll. Da ich keinen Hallo Welt Artikel in den Planeten jagen wollte nutze ich meinen 1. Artikel um mich vorzustellen:

Mein Name ist Michael, auf meinem Blog geht’s um alles mögliche, Linux, Android, Skripten + Programmieren, kleine Computer und was mir sonst so geschieht oder schief geht. Verschiedenste Telefone und Tablets mit dem Google Betriebssystem nutze ich seit ca 3. Jahren.

Java programmiere ich seit mehreren Jahren, als kleines Nebenprojekt arbeite ich mich in die Entwicklung von Android ein. Wenn Interesse besteht werde ich interessante oder nützliche Dinge in den Feed von Androidblogs.de jagen.

Schneller zu validem Html mit Ubuntu und Eclipse

Tree on Monument Hill
Attribution-NonCommercial-NoDerivs License by zachstern

Valides Html ist wichtig – keine Frage. Leider ist der Weg dorthin oft beschwerlich, vor allem, wenn man wie ich eher selten damit arbeitet. Für größere PHP Sachen verwende ich Eclipse für „PHP Menschen“.  Wenn nun irgendwas mit meinem Html nicht stimmt, bekomme ich meist so ein kleines Ausrufezeichen, jedoch nicht immer.

phpnwe7CH

Deswegen bemühe (bemühte) ich häuft den Validator der W3C Seite, der endgültige Gewissheit über das Markup verschafft. Da ich meist lokal arbeite und auch nicht  Dyndns oder ähnliches verwenden möchte, hat sich das „Debuggen“ mit dem Validator immer in eine Copy & Paste Orgie verwandelt. Ein wenig Lesen auf der W3C Seite brachte mir diese schöne Erkenntnis:

All software developed at W3C is Open Source / Free software. Which means that you can download and use them for free, if you like. It also means that you are welcome to participate in making them better, cooler, more useful for you and everyone.

Juhu. Schnell stand fest, daß es da auch ein Ubuntu Paket namens w3c-markup-validator im Repository gibt. Nach der Installtion muß man  in der Datei /etc/w3c/validator.conf noch die Option Allow Private IPs auf yes setzen. Den Validator erreicht man unter http://localhost/w3c-markup-validator. Sehr schön.

Um den Validator bequem mit Eclipse zu nutzen, werden noch 5 Minuten Rumklicken benötigt. Mir reicht es, wenn ich per Mausklick die aktuelle Seite validieren kann. Dazu konfiguriere ich unter Run->External Tools->External Tools Configuration den Browseraufruf. Zu beachten wäre hierbei, daß der absolute Pfad zum Programm angegeben werden muß. (Ich verwende Chrome. Firefox findet man unter /usr/bin/firefox)

Hier der Screenshot des Fensters mit meinen Einstellungen:

phpo16zCr

Im Reiter common sollte man noch das Häckchen bei  „Allocate Console“ rausnehmen und „Launch in Background“ setzen.

Nun kann man bequem per Mausklick validieren:

phpjls8gg

Zum Ende bleibt nur noch zu fragen, wie Ihr euren HTML Krams validiert. Meine Lösung ist zwar relativ einfach, aber simpler gehts – finde ich –  immer 🙂

Eclipse, mein neues Thinkpad und die merkwürdige 64 bit Welt

Nun habe ich meinen neuen Laptop fast 1 Jahr, bin schon begeistert, von einem 1,83 Ghz Centrino mit 32 Bit auf 2*2,5 Ghz mit 64 Bit Registerbreite zu springen ist schon ziemlich geil. Nun habe ich mir ein neues Eclipse gezogen (mal in Netbeans geschnuppert) und aus Versehen die 32 Bit Version gezogen. Angemacht und fast Gebrochen. Der Splash Screen war nicht zu sehen. Das letzte halbe Jahr hatte ich mit dem Eclipse aus dem Ubuntu Repository und PHP Eclipse verbracht (leider). Zwischen den 2 Versionen liegen in der Ausführungsgeschwindigkeit Welten. Irgendwie nährt sich in mir immer mehr der Verdacht, dass die x64 Libs leicht fürn Arsch sind. Beim builden von 32bit Apps gibts nur Probleme und der 32Bit Kram läuft deutlich schneller (ich bin nicht gerade der Mensch, der Bootzeiten stoppt). Trotz der Warnung zahlreicher Kollegen hab ichs nicht eingesehen mir ein  32Bit System aufzusetzen. Wenn sich das mit dem Speed bewarheitet, ist ganz schnell ein neues System drauf. Dann kann ich wenigstens mein log-get Tool mal ausprobieren.