Nginx Maintenance Mode konfigurieren

Ab und an muß man eine Website aufgrund von Konfigurations- oder Wartungsarbeiten abschalten. Idealerweise zeigt man in diesem Zeitraum eine nette Meldung, daß gerade an der Seite gebastelt wird. Damit Administratoren, Entwickler, Tester usw. trotzdem auf der normalen Seite landen muß die Konfiguration von Nginx in /etc/nginx/sites-available/ angepasst werden.

    # ---- more -----
    location / {
        index index.php;
 
        #Maintenance Mode
	#Enter your public ip and uncomment the lines below
        #if ($remote_addr != 127.0.0.1) {
        #      return 503;
        #}
        #Maintenance Mode
 
        try_files $uri $uri/ /index.php?$args;
 
	#redirect the maintenance.html
        rewrite ^/maintenance\.html / permanent;
    }
 
   error_page 503 @maintenance;
   location @maintenance {
        rewrite ^(.*)$ /maintenance.html break;
   }
   #---- more -----

Zuerst die lokale IP eingeben – einfach zu ermitteln mit

curl ifconfig.me

und die # vor dem IF Statement auskommentieren. Alle User mit einer anderen IP werden nun auf die Datei maintenance.html (sollte im Document Root liegen). Wenn die Wartungspause beendet ist wird die Url /maintenance.html auf / weitergleitet.

Sportwetten im Internet – Zeitvertreib oder ernsthafter Job?

Wenn man sich mit seinem Leben beschäftgt, und vielleicht auch ab und an im Fernsehen Berichte über Auswanderer verfolgt, stellt man sich vielleicht öfter die Frage, was das Leben noch zu bieten hat. Arbeiten bis 65 bzw. 67, um dann mit einer mickrigen Rente in einer kleinen Wohnung zu hocken? Wem dieser Gedanke nicht so behagt, der sollte sich Gedanken über alternative Verdienstmöglichkeiten machen. Und über den Arbeitsort, denn wer sagt denn, dass man in einem Büro sitzen muss, um zu arbeiten? Dank des Internets haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Möglichkeiten aufgetan, Geld online zu verdienen. Dafür benötigt man nicht mehr als einen PC und eine gute Internetverbindung. Und das kann man heutzutage nahezu überall finden.

Download
Quelle: http://pixabay.com/de/strand-sommer-hotel-insel-meer-194108/

 

 

Die klassische Sportwette und ihre Entwicklung Sportwetten gibt es schon seit langem, aber erst im 20. Jahrhundert etablierte sich das Wettsystem, das wir heute kennen. Es begann im England, dem Mutterland des Fußballs ebenso wie der Pferde- und Hunderennen. Und auf letztere setzte man in England zuerst, bevor sich das klassische Fußballtoto entwickelte, das unsere Großväter spielten. Und diese Entwicklung hat sich weltweit fortgesetzt, sodass man heute auf nahezu alle Sportereignisse in zahlreichen Ländern setzen kann. Den Amerikaner interessiert die Bundesliga sicherlich weniger, dafür kennt er sich bestens mit Baseball oder American Football aus. Im arabischen Raum stehen Pferde und Kamele im Mittelpunkt des Interesses und in Westeuropa ist es der Fußball, der alle in seinen Bann zieht. Daher ist hier auch das Angebot an Sportwetten auf Fußballergebnisse besonders groß. Und hier tut sich die Möglichkeit auf Geld zu verdienen. Denn im Gegensatz zu Casino- und anderen Glücksspielen, bei denen alles vom Zufall abhängt, kann man bei Fußball- bzw. Sportwetten sein Fachwissen einsetzen und so Risiken vermeiden. Zahlreiche Anbieter von Sportwetten, z.B. http://de.sportingbet.com/, bieten neben den Sportwetten auch zahlreiche Informationen und jede Menge Unterhaltung. Außerdem liefert auch das Internet so viele Informationen, wie man sich nur wünschen kann. So kann man sich einen ausgezeichneten Überblickverschaffen und Muster und Spielstrategien kennen lernen.

http://pixabay.com/de/notebook-laptop-arbeit-pc-computer-405755/
http://pixabay.com/de/notebook-laptop-arbeit-pc-computer-405755/

 

Das Besondere an Online-Sportwetten

Anbieter von Online-Sportwetten tun viel, um den Wettvorgang zu einem Ereignis werden zu lassen. Bei Sportingbet.com gibt es z.B. eine Verknüpfung zum Online-Casino, sodass man nach getaner Arbeit, sprich nach dem Platzieren einer Sportwette, noch eine Runde zocken kann. Um dies zu versüßen, verschenkt der Anbieter z.B. Freispielrunden, wenn man eine Sportwette platziert. Außerdem stehen virtuelle Sportveranstaltungen zur Verfügung, auf die man rund um die Uhr wetten kann. Wenn man also ein kleines Startkapital hat, von dem man erst einmal leben kann, besteht die Möglichkeit, die Koffer zu packen und an einem schönen Flecken dieser Erde ein neues Leben zu beginnen. Man muss nur bereit sein, sich tatsächlich sehr intensiv mit der gewählten Sportart zu beschäftigen und alle Informationen, die man erhält, sorgfältig auszuwerten. Auch die Höhe der Einsätze und die Häufigkeit, mit der Wetten platziert werden, muss diszipliniert überwacht werden, damit kein böses Erwachen folgt. Aber wenn man dies berücksichtigt, ist dies vielleicht der richtige Schritt in ein neues Leben.

Keepass unter Mac OSX nutzen

Das Schicksal schnürt einem jedem ein merkwürdiges Päckchen. So muß ich jetzt beruflich einen Computer mit Mac OS benutzen. Um Passwörter mit Keepass 2 auf diesem System verwalten zu können benötigt man entweder das orginale Programm, Mono und XQuartz oder die Implementierung für Mac (MacPass) von Michael Starke für MacOs.  Ersteres hat den Nachteil, dass sich die GUI nicht wirklich gut in das System integriert. MacPass dagegen muß nur ausgecheckt und mit XCode gebaut werden.

MacPass scheint dateikompatibel mit Keepass zu sein und schaut sehr nett aus – vielen Dank.

DNS für Entwickler

Als Webentwickler gerät man schnell in die Problematik das geschriebene Markup auf Tablets, Telefonen, TV Geräten usw. zu prüfen.  Ich schreibe eigentlich immer an mehreren Projekten gleichzeitig und löse das durch Subdomains auf localhost. Klappt auch ganz gut, aber spätestens wenn ich in oben genannte Situation komme oder ein Kollege nen Blick von seiner Maschine drauf werfen will wird es schnell doof.  Ein Dienst der Aussagen wie “Geh auf http://dev.michael.irgendwas!” ermöglicht muß her.

In meinem Fall lautet die Lösung dnsmasq – ein im Vergleich zu bind9 sehr einfach zu konfigurierender DNS Dienst.

Dnsmasq löst dev.michael.office bis michael.office auf. Das dev erledigt meine Maschine. Das hat den Vorteil, daß man nicht für jede neue Subdomain und jeden neuen Entwickler die Config anpassen muß.

Zuerst wird im Router ein weiterer DNS Server eingetragen – in einem meiner Fälle ein Raspberry Pi. Auf der Kiste wird nach der Anleitung im Ubuntuusers Wiki dnsmasq installiert.

Die Konfiguration ist wirklich simpel.

Zuerst in der /etc/hosts auf dem dnsmasq server die domains auflösen

#......
#Ip                         Domainname             Machine 
192.168.0.105               dns.office		   this
192.168.0.104	            michael.office         michael's machine
192.168.0.104	            hans.office            hans machine

Um alle Domains die hintendran oder davor hängen (kommt auf die Leserichtung an:-) ) muß noch eine Regel erstellt werden.

Die Konfiguration meiner Kiste auf dem dnsmasq server

pi@funkybert ~ $ cat /etc/dnsmasq.d/thinkpad 
address=/.thinkpad.home/192.168.0.104

Der Rest der Domain wird lokal aufgelöst:

ms@w530 ~ $ cat /etc/hosts
 
#.........
127.0.1.1 dev.michael.office

 

Zum Debuggen ist das Tool dig sehr zu empfehlen.

ms@w530 ~ $ dig michael.office

Zeigt wie die Domain aufgelöst wird.

ms@w530 ~ $ dig michael.office @192.168.0.105

Zeigt wie die Domain von dem DNS Sever unter 192.168.0.105 aufgelöst wird.

Gaming Apps, Android vs. iOS

android

Bild von JD Hancock 

Es ist die alles entscheidende Frage, wenn man sich ein Smartphone oder Tablet kauft. Für welches mobile System entscheide ich mich bloß, Android oder iOS? Wer sich ganz neu orientieren will und vielleicht bisher einfach noch kein Mobilgerät besessen hat, steht vor der Qual der Wahl. Wer hingegen vorher schon eines der zwei Systeme ausprobiert hat, bleibt meist auf derselben Seite. Die Fronten sind verhärtet, jeder lobt das in die Höhe, wovon er selber überzeugt ist. Das hilft denjenigen, die ernsthaft vor der Wahl stehen, jedoch nicht im Geringsten. Deshalb sollte man sich als zukünftiger Nutzer darüber klar werden, welcher Bereich einem am wichtigsten ist.

Wer gerne spielt und dafür jede Menge Apps herunterladen möchte auf seinem neuen Gerät, sollte doch zum Beispiel einmal versuchen, die zwei Systeme auf diese Frage hin zu überprüfen. Heute kann man ja bereits Spiele aus den unterschiedlichsten Bereichen finden und auf das Smartphone oder Tablet laden, so dass man zu jeder Zeit und von überall aus seinem Lieblingsspiel nachgehen kann. Glücksspielseiten wie Coral oder 32Red beispielsweise bieten entsprechende Apps für beide Systeme an, dann wären da noch beliebte Quizspiele oder Geschicklichkeitsvarianten. Leider hat der Nutzer im Voraus meist nicht die Gelegenheit, beide Systeme auszuprobieren und zu gucken, mit welchem es sich besser spielen lässt. Spielen Sie online bei 32Red, doch erkennen, wie es sich bei iOS oder Android spielt, werden Sie erst, wenn Sie das Gerät besitzen.

So muss man sich vor dem Kauf zumindest darüber informieren, welche Spiele denn überhaupt für welches System im Angebot sind. Online Casinos und gängige Gaming Optionen sind im Grunde fast alle für iOS sowie Android zu haben. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen und wenn man sich erst für ein System entschieden hat, steht man am Ende vielleicht dumm da, weil gerade dieses nicht von dem Anbieter der ersten Wahl zur Verfügung gestellt wird. Wenn es um exklusive Spiele geht, dann ist tatsächlich zu erkennen, dass der App Store für die iOS Variante mehr zu bieten hat. Im Vergleich zu Android Spielen, die fast alle auch für iOS zu haben sind, gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die eben wirklich nur für das iPhone oder iPad angeboten werden. Das wäre möglicherweise ein Grund dafür, sich für iOS zu entscheiden.

Was die Anzahl der Spiele im Allgemeinen betrifft, sind beide Systeme mit über einer Million aktiven Apps auf fast demselben Stand. Von diesen sind fast 25 Prozent Spiele-Apps für jede Plattform. Was die Qualität betrifft, so muss man sich auf die Bewertungen der Spieler verlassen. iOS Nutzer vergaben hier in der Vergangenheit in den Bewertungen höhere Punktzahlen, also durchschnittlich viereinhalb Sterne von fünf möglichen. Android Nutzer hingegen haben bei den meistgespielten Apps eine Durchschnittsbewertung von vier Sternen abgegeben. Beide Systeme schneiden insofern aber enorm gut ab mit nur geringen Unterschieden. Vielleicht muss man sich also an anderen Punkten orientieren, zum Beispiel dem Sicherheitsaspekt, oder sich einfach ins kalte Wasser stürzen und sich in eine der zwei Blasen begeben. Dann gehört man bald wahrscheinlich auch zum Fanclub des einen oder anderen.

Sim Karte dauerhaft in Ubuntu / Linux Mint entsperren / dauerhaft deaktivieren.

Mein Laptop ist mit einer fest eingebauten Datenwanze namens Ericsson Business Mobile Networks BV zu mir gekommen. Ein nerviges Feature des Modems ist das ständige Nachfragen des Netzwerkmanagers nach der PIN wenn eine SIM Karte einliegt – auch wenn man bei der Option “Automatisch entsperren” einen Haken setzt. Das ist auf Dauer recht nervig, da ich 1,2 mal die Woche mobiles Internet benötige, aber dafür ständig belästigt werde. Um die Karte zu entfernen muß der Akku des Laptops entfernt werden (uptime im Eimer) und kleine Dinge wie SIM-Karten gehen bei mir schnell verloren. Eine Softwarelösung muß also her!

Die Pin läßt sich dauerhaft mit dem Befehl gsmctl aus dem Paket gsm-utils speichern. Dafür muß erst das Device File mit

ms@w530 ~ $ for n in `ls /sys/class/*/*{ACM,wdm}*/device/interface`;do echo $(echo $n|awk -F '/' '{print $5}') : $(cat $n);done

gefunden werden.

ttyACM0 : H5321 gw Mobile Broadband Modem
ttyACM1 : H5321 gw Mobile Broadband Data Modem
ttyACM2 : H5321 gw Mobile Broadband GPS Port
cdc-wdm0 : H5321 gw Mobile Broadband Device Management
cdc-wdm1 : H5321 gw Mobile Broadband USIM Port

In meinem Fall kann man über /dev/ttyACM0 mit dem Modem sprechen und die Pin mit dem Befehl

sudo gsmctl -d /dev/ttyACM0 -o unlock sc all 1234

dauerhaft setzen.

Das Modem kann auch deaktiviert werden. Dafür als Superuser

rfkill block wwan

in die /etc/rc.local eintragen.

Die Seite zu dem Modem im ThinkWiki verrät noch mehr über dieses Modem, auch wie man den GPS Chip in Gang setzten kann – hab ich noch nicht gemacht und nicht so schnell vor.

Ergonomisches arbeiten mit 16:9 Displays

Heute geht es nicht um Ubuntu / Linux Basteleien, sondern um komfortables Lesen und Arbeiten mit dem Rechner. Schon seit längerem bietet der Markt eigentlich nur noch LC-Displays im Format 16:9 an. Dieses Format eignet sich hervorragend zum Anschauen von Spielfilmen, dem Spielen von Computerspielen und – was eigentlich? Das Layout der meisten Texte in meinem Kulturkreis ist auf Seitenverhältnis von 1:1,41 Hochkant ausgelegt.
Das harmonisiert nicht wirklich mit den Verhältnis 1:1,78 der meisten Computerbildschirme. Den größten Teil des Tages verbringe ich mit dem Lesen und Schreiben von Texten und nicht mit Spielen oder Filme schauen – 16:9 geht also klar an meinen Bedürfnissen vorbei.
Da heute Sonntag ist habe ich ein wenig an meinen Monitoreinstellungen herumgebastelt und gearbeitet.
Bisher habe ich 3 Displays (1* 15,6″, 1* 23″, 1*24″) mit einer jeweiligen Auflösung 1920 * 1080 Pixel genutzt. Nun habe ich ein Display im Uhrzeigersinn nach rechts gedreht und Screenshots gemacht. Im unteren Display sind die Bildschirmeinstellungen.

Im ersten Screenshot ist eine normale Newsseite im Netz zu sehen. Bemerkenswert ist der graue Rand, dieser ist sichtbar, da ich zu Testzwecken die Werbung auf der Seite ausgeblendet habe. Auffällig ist das schlechte Verhältnis von grauer Fläche zu Inhalt. Im Hochformat sieht die Sache schon ganz anders aus – weniger Grau und viel mehr Text. Informationen gehen nicht verloren. Das Rumklicken und Lesen auf der Seite macht deutlich mehr Spaß auch wenn die Darstellung ein wenig ungewohnt ist.

Internetseite einmal im Hoch- und einmal im Querformat

Viel interessanter ist der zweite Screenshot. Damit verbringe ich den größten Teil meiner Arbeitstage, dem Erstellen von unformatiertem Text. Rechts und Links ist der gleiche Code dargestellt. Der graue Balken zeigt den rechten Rand nach 120 Zeichen an. Diese Größe ist für mich sehr wichtig, da ich sehr selten und auch ungern Zeilen schreibe die länger sind.

2 mal der gleiche C Code, einmal im Hoch und einmal im Querformat.
2 mal der gleiche C Code, einmal im Hoch und einmal im Querformat.

Hier überzeugt das Hochformat! Man erkennt mehr Zeilen und muß nich so sehr am Mausrad drehen. Zum rechten Rand ist noch ein wenig Platz für Ausnahmen von der Regel und statt magerer 54 Zeilen sieht man 104 Zeilen!

Reiner Text ist meiner Meinung nach auch angenehmer zu lesen.

Faust im Browser
Faust im Browser

Zum Schluss bleibt die Frage, wie Ihr Eure Displays eingestellt habt. Arbeitet Ihr nur im Hoch oder Querformat oder nutzt Ihr beides?

Serielle Kommunikation über Bluetooth

Für ein kleines Projekt (Mobiltelefon steuert Arduino) habe ich mir ein HC-06 Bluetooth Modul für wenig Geld in China besorgt. Bluetooth habe ich nie gemocht, weil ich nie viel Freude daran hatte diese Gerätschaften unter Linux zu konfigurieren, aber der Preisunterschied zu Arduino WLAN Modulen hatte dann doch den Ausschlag gegeben:).
 Über GUI ließ sich das Gerät leider nicht konfigurieren, aber  mit den bluez-utils auf der Kommandozeile ließ sich das Problem rasch beheben.

Zuerst muß die MAC Adresse des Moduls in Erfahrung gebracht werden.

ms@debian:~/$ hcitool scan
Scanning ...
	0C:DF:A4:DE:01:54	S3350
	20:14:04:11:15:16	HC-06

Das File rfcomm.conf anpassen

root@debian:/# cat /etc/bluetooth/rfcomm.conf 
#
# RFCOMM configuration file.
#
 
rfcomm0 {
#	# Automatically bind the device at startup
	bind yes;
#
#	# Bluetooth address of the device
	device 20:14:04:11:15:16;
#	# RFCOMM channel for the connection
	channel	1;
#
#	# Description of the connection
	comment "HC-06";
}

Nun die Pin des Geräts (Default ist 1234) setzen – Mac Adresse am Besten per Tabulator vervollständigen
root@debian:/# sudo echo “20:14:04:11:15:16 1234″ >> /var/lib/bluetooth/08\:3E\:8E\:E5\:1C\:5E/pincodes

Und den Bluetooth Daemon neu starten.

root@debian:/# sudo /etc/init.d/bluetooth restart

Befehle an den Bluetooth Client senden

Strings kann man nun einfach an das Gerät redirecten
ms@debian:~$ echo “beep” >/dev/rfcomm0

Ausgabe des Bluetooth Clients lesen

Einfach mit cat die Gerätedatei ausgeben

ms@debian:~$ cat /dev/rfcomm0
==Commands==
led on
led off
beep
beep_d [duration]
==Commands==
led on
led off
beep
beep_d [duration]

fin.

Click’N’Load per Tunnelbau an die Pyload Maschine weiterleiten

Wer ab und an bei Sharehostern Dateien lädt kennt sicherlich Click’n’Load. Nach dem Klick auf einen Button im Browser füllt sich die Queue des Downloadmanagers mit neuen Files. Dabei werden Informationen zu Dateien per Http POST vom lokal laufenden Download Programm wie jDownloader oder PyLoad entegengenommen. Dies geschieht durch einen kleinen Webserver der auf dem Port 9666 lauscht. Wenn der Downloadmanager nicht lokal läuft funktioniert der Mechanismus leider nicht.

Mit einem SSH-Tunnel kann man den POST Request an einen anderen Rechner weitleiten. Dort muß neben dem Downloadmanager auch ein SSH-Server laufen.

In meinem kleinen Beispiel läuft Pyload auf einem Pi mit der Ip 192.168.0.110. Um den Tunnel nachzubauen mußt Du also nur die Ip anpassen:

ms@debian:/home/ms# ssh -L 127.0.0.1:9666:192.168.0.110:9666  pi@192.168.0.110 -N

Den Tunnel kannst du mit diesem Link testen.

Nachtrag 21.06.2014
Die Arbeit mit ssh kann man sich generell einfacher machen wenn man ein Configfile für das Tool benutzt. Dort kann man Aliase für Server definieren, deklarieren auf welchem Port sshd läuft oder welcher Key zur Authentifizierung genutzt werden soll. Nähere Informationen dazu gibt es bei den Ubuntuusers oder Nerderati.